Wie baute man ein Haus vor 6.000 Jahren?Umfangreiche Ausgrabungsarbeiten bringen immer wieder zahlreiche Siedlungsspuren an das Tageslicht. Doch wie baute man ein urgeschichtliches Haus in unseren Breiten? Welche Materialien wurden verwendet? Wie lange dauerte der Hausbau? Ein Experiment brachte es zu Tage. In 28 Tagen war das Haus vom Scheitel bis zur Sohle errichtet. Dabei brauchten drei Personen sechs Tage für den Einschlag des Holzes und 14 Personen vier Tage für dessen Transport sowie vier Personen vier Tage für das Schneiden von Weidenruten für das Flechtwerk und weitere drei, um sie zum Bauplatz zu schaffen. Vier Personen gruben innerhalb eines Tages die Pfostenlöcher, fünf errichteten in 15 Tagen das Dach, und zwei Personen arbeiteten vier Tage an den Wanddichtungen. Doch heute geht das schneller und mit wenigen Händen. Decken und Wände werden mit Beton oder Steinen im Werk vorgefertigt und gelangen mit Aussparungen für Fenster und Türen, Installationsleitungen und Installationsrohren versehen, fertig zum Einbau an die Baustelle. OSD-Leitsystem für BetonfertigteilwerkeDas OSD-Leitsystem haben wir insbesondere für unsere Kunden aus der Fertigteilindustrie entwickelt. An einer zentralen Stelle bildet das OSD-Leitsystem die Produktion oder Teile davon ab. Über Schnittstellen können die verschiedenen Maschinen angeschlossen, abgebildet und damit auch überwacht und angesteuert werden.
Die Maschinen im Überblick: - Palettenumlaufanlage - Reinigen, Plotten und Ölen - Betonverteiler - Eisen-, Biege- und Schneidanlage - Gitterträgerschneidanlage - Bewehrungseinlegestationen (Längs- und Quereisen, Gitterträger)
Ihre Vorteile: - Modularer Aufbau - Zukunftssichere Betriebssystemebene mit Microsoft Windows OSD-PalettenbelegungDas Programm kann erst einmal eines sehr gut: Paletten und Bahnen mit Elementen automatisch belegen. Dass sich dabei der Palettenbelegungsgrad mit den PCS - das Steuerungs- und DosiersystemDas Original. Von OSD Schenck.
Der Betonindustrie sind wir traditionell verbunden und seither vor allem für die beständige Weiterentwicklung und als zuverlässige Größe bekannt, wenn es darum geht, Zement, Zuschläge, Farben und Wasser im richtigen Verhältnis zu mischen. Diese Wertschätzung haben wir durch bisher mehr als 1.000 verkaufte Mischersteuerungen erfahren.
Das Konzept der Steuerung Die Steuerung des Mischprozesses überlassen wir der robusten SIMATIC-Familie von Siemens. Zumeist wählen wir für die Anforderungen eine S7-300 mit den erforderlichen Ein- und Ausgabekarten aus. Die Tätigkeiten rund um das Bedienen und Beobachten lösen wir mit bewährter PC-Technologie mit Microsoft Windows XP. Die komplette Hardware befindet sich geschützt in einem Schaltschrank, der auf Haltbarkeit, Stabilität und Schutz der Komponenten ausgelegt ist.
Die Basisausstattung, ein Auszug - PCS-Steuerung mit PC und SPS und allen erforderlichen Komponenten für den Hand- und Automatikbetrieb, Amperemeter für Mischerstromüberwachung, etc. Der PC wird im Schaltschrank oder in einem externen Gehäuse verbaut. - Zwei wesentliche Punkte zeichnen das Prozessbild aus: Die verschiedenen Waagen sind aufgrund der farblichen Kennzeichnung auf einen Blick zu unterscheiden und jede Waage ist mit ihren wichtigsten Parametern abgebildet. Ergänzt wird die Bildschirmmaske durch die Anzahl vorhandener Mischer und Kübelbahnen, Chargenverfolgung inklusive. Die einfache und übersichtliche Bedienung mit Maus und Tastatur schaffen die optimale Grundlage für die Akzeptanz der Mitarbeiter in der Produktion. - Auftragsverwaltung - Rezepteingabe in uneingeschränkter Anzahl möglich - Unbegrenzte Vergabe von Passwörtern für den Zugang für das Bedienpersonal - Sand-Wasser-Korrektur für alle Zuschlagssorten mit geeigneten Systemen für die Messung der Feuchte - Nachlaufkorrektur (manuell/automatisch) - Manuelle Eingabe des WZ-Faktors möglich - Lager- und Produktionsstatistik - Servicemodul (Maschinenzeiten, Maschinenparameter, SPS Ein- und Ausgänge, Meldelisten, Paßwortverwaltung
Besondere Kennzeichen Durch die individuelle Anpassung des Lieferumfangs über die Basissteuerung hinaus bestehen beispielsweise folgende Aufrüstmöglichkeiten:
- Zusatzmodule: Material Zu- und Abgang, Rückbeton, Feuchtekorrektur, Zugabe-wasser, frei definierbare Abrufstellen für Beton, Kundenverwaltung, Baustellen-verwaltung, Fahrzeugdisposition und Datensicherung - Wägesystem mit PTB-Eichzulassung - Zwei-Bildschirmtechnik - Überwachung und Ansteuerung der Silobeschickung, vom Frischbetontransport und der Kübelbahnen sowie weiterer Produktionsmaschinen - Gleichzeitige Ansteuerung mehrer Mischer oder kompletter Mischergruppen - Der Ablauf des Produktionsprozesses kann über Steuerzeiten wie Mischerentleerzeit oder Dosierzeit erfolgen - Ein- und Ausgänge werden für externe Konsistenz- und Feuchtemessgeräte in ausreichender Zahl bereitgestellt - Kopplung an Fertigteilwerke für die Qualitätssicherung, Kopplung an PPS-Systeme - Nachtabholung mit Zugangskontrolle - Tägliches Update auf USB-Stick - Automatik- oder Handbetrieb des Mischprozesses - Einzelplatz- oder Mehrplatzsystem
Zusätzliche Hardware Die Steuerung ist das eigentliche Herz des Mischprozesses. Für die erforderliche Qualität der Mischung sind jedoch halten wir die erforderlichen Messtechnik zum Einsatz bereit:
- Wägeterminals für Chargenverwiegung, Differentialverwiegung, Kontroll- und Dosierbandwaage - Waagen für Zusatzmittel - Ultraschallsensoren - Wasserdosiergeräte Unser Leistungsumfang- Formulierung von Lösungsvorschlägen - Projektierung - Schaltschrank - Programmierung PC und SPS - Integration von Fremdsteuerung - Inbetriebnahme ReferenzenHalb- und vollautomatische Mauerwerksroboter
Betonmischanlagen
Automatisierung von Fertigteilwerken
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